Berichte & Nachrichten

Besuchshund Fergie im Einsatz in der Seniorenresidenz Walter Esser

Der Einsatz von Besuchs-/ oder Therapiehunden kann entscheidend zum Wohlbefinden und zur Erhaltung der Gesundheit von Bewohnern in einer Einrichtung beitragen, da ihre Zuwendung nicht an Bedingungen geknüpft sind.

Der Hund stellt einen verlässlichen Sozialpartner dar, der auch in Behinderung und Krankheit dem Menschen uneingeschränkt zugewandt ist. Des Weiteren erlauben Tiere Sinnlichkeit. Oft haben Menschen aus verschiedenen Gründen keinen Körperkontakt. Wenn aber ein Tier zugegen ist, kann dieses gestreichelt und liebkost werden und verschafft somit das Gefühl von Nähe. Ein Tier in einer Einrichtung gilt somit auch als “sozialer Katalysator“. Diese dürfen ungefragt angesprochen und angefasst werden und eine Verständigung zwischen Mensch und Tier kann zudem auch ohne Worte erfolgen.

Auch in unserer Residenz freuen sich die Bewohner seit mehreren Jahren über den täglichen Einsatz unseres Besuchshundes Fergie. Ob im Einzelkontakt, in einem kleinen Angebot oder Besuch im Aufenthaltsraum oder in einem separaten Gruppenangebot mit Gedächtnistrainings- und Bewegungsübungen rund ums Thema Hund, ein jeder unserer Bewohner freut sich über den Kontakt zum Hund. Ob streicheln, füttern oder auch nur angucken, kaum einer lehnt den Besuch des Hundes ab. Einer der wichtigsten Voraussetzungen für die Arbeit ist jedoch, dass jeder selbst entscheiden darf, in welcher Form der Kontakt zum Hund erwünscht ist. Die Freude, das Lächeln sowie Strahlen der Bewohner ist der Dank für die Arbeit mit dem Besuchshund.